din-108-7-1981(1)
幻灯片投影仪和幻灯片;工作投影仪,用于投影和观察条件下清晰度检查的DIN测试透明片
din-108-7-1981(1)
Slide projectors and slides; overhead projectors, DIN-test transparency for the examination of sharpness for projection and viewing conditions
标准信息
STANDARD INFORMATION- 标准编号
- din-108-7-1981(1)
- 所属分类
- DIN 德国标准
- 发布机构
- DIN
- 版本年份
- 1981
- 文件语言
- 英语
- 文件格式
- 文件页数
- 6 页
- 文件大小
- 23.44 MB
中文名称为参考译名,文件语言以原文为准。
· 更新:
标准简介
OVERVIEW中文简介
该标准描述了DIN测试透明片的结构和用途,用于检查和校准工作投影仪(如幻灯片投影仪)的投影设置。它提供了评估图像清晰度、梯形失真(Keystone效应)、投影比例以及双投影仪同步对齐的具体方法和测量基准。
English summary
This standard describes the structure and use of a DIN-test transparency for checking and calibrating overhead projectors. It provides methods and measurement references for assessing image sharpness, trapezoidal distortion (Keystone effect), projection scale, and alignment of dual projectors in simultaneous operation.
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标准内容预览
DOCUMENT PREVIEWDiaprojektoren und Diapositive
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Arbeitsprojektoren DIN-Einstelltransparent für Betrachtungs- und Projektionsbedingungen |
Beiblatt 2 zu DIN 108 Teil 7 |
Slide projectors and slides; overhead projectors, DIN-test transparency for the examination of sharpness for projection and viewing conditions
Diaprojecteurs et diapositives; rétroprojecteurs, transparent DIN pour l'examen de la netteté par les conditions de projection et de vision
Dieses Beiblatt enthält Informationen zu DIN 108 Teil 7, jedoch keine zusätzlichen genormten Festlegungen.
Text zu diesem Beiblatt beigefügt
Normenausschuß Phototechnik (photonorm) im DIN Deutsches Institut für Normung e. V.
Alleinverkauf der Normen durch Beuth Verlag GmbH, Berlin 30 12.81
Beiblatt 2 zu DIN 108 Teil 7 Dez 1981 Preisgr. 9 Vertr.-Nr. 0009
1
Diaprojektoren und Diapositive
Arbeitsprojektoren
DIN-Einstelltransparent für Betrachtungs-
und Projektionsbedingungen
Beiblatt 2 zu
DIN 108
Teil 7
Slide projectors and slides; overhead projectors, DIN-test transparency for the examination of sharpness for projection and viewing conditions
Dia-projecteurs et diapositives; rétroprojecteurs, transparent DIN pour l'examination de la netteté pur les conditions de projection et de vision
Dieses Beiblatt enthält Informationen zu DIN 108 Teil 7, jedoch keine zusätzlichen genormten Festlegungen.
Dieses Beiblatt enthält zwei DIN-Einstelltransparente für den praktischen Gebrauch.
1 Zweck
Das DIN-Einstelltransparent dient zum Überprüfen einer aufgebauten Projektioneinrichtung für Arbeitsprojektion. Es weist Kriterien auf, durch die Korrekturen an der Projektioneinrichtung vorgenommen werden können, um optimale Betrachtungs- und Projektionsbedingungen (siehe DIN 19 045 Teil 1) zu erhalten.
Anmerkung: Zur Projektioneinrichtung gehören Arbeitsprojektor und eine Bildwand, die beide nach den Betrachtungs- und Projektionsbedingungen auf eine Betrachterfläche ausgerichtet sind.
Fortsetzung Seite 2 bis 4
Normenausschuß Phototechnik (photonorm) im DIN Deutsches Institut für Normung e. V.
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2 Aufbau des DIN-Einstelltransparents
Maße in mm
Bild 1. DIN-Einstelltransparent
Beschreibung siehe DIN 108 Teil 7. Es dienen die Bildelemente:
C und D Zum Bestimmen des Abbildungsmaßstabes (siehe Abschnitt 5). Diese Meßstrecken C und D dienen auch zum Bestimmen der trapezförmigen Verzeichnung (siehe Abschnitt 4).
E Zum Ausrichten von zwei Arbeitsprojektoren bei Simultanbetrieb (siehe Abschnitt 6).
F Zum Scharf(ein)stellen (siehe Abschnitt 3.1).
G Zur Kontrolle der gleichmäßigen Ausleuchtung und zum Einstellen der Beleuchtungseinrichtung (siehe Abschnitt 3.3) sowie zum Einhalten der Betrachtungsbedingungen (siehe Abschnitt 7).
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3 Überprüfen der Projektioneinrichtung
3.1 Scharf(ein)stellen auf dem Einstellkreis
Das Scharf(ein)stellen kann sowohl bei Senkrecht- als auch bei Schrägprojektion vorgenommen werden.
3.1.1 Scharf(ein)stellen bei Senkrechtprojektion
Können nach dem Auflegen des DIN-Einstelltransparents (bei guter Planlage) durch Einstellen des Projektionsobjektives nicht alle ISO-Testzeichen Nr 1 nach DIN 19 051 Teil 1 des Einstellkreises gleichmäßig scharf abgebildet werden, ist die Bildwand so lange zu drehen bzw. zu neigen, bis alle ISO-Testzeichen Nr 1 des Einstellkreises als gleichmäßig scharf erkannt werden.
3.1.2 Scharf(ein)stellen bei Schrägprojektion
Anmerkung: Im Bereich kleiner Schrägprojektionswinkel kann die Schrägprojektion durch Korrekturmaßnahmen in eine Senkrechtprojektion überführt werden.
Schrägprojektion ohne spezielle Korrekturrichtung am Arbeitsprojektor schließt drei Projektionsfehler ein:
a) Alle Bildpunkte, die außerhalb der senkrecht auf der optischen Achse stehenden Bildwandachse liegen, werden unscharf abgebildet.
b) Es tritt eine Bildverzeichnung auf (trapezförmige Verzeichnung bzw. Keystone-Effekt).
c) Bei Bildwänden vom Typ M (nach DIN 19 045 Teil 4) sinkt der lichttechnische Wirkungsgrad der Projektioneinrichtung, die Vorzugsrichtung der Reflexion kann in Gebiete gelenkt werden, in denen keine Betrachter sitzen.
Nach dem Auflegen des DIN-Einstelltransparents (bei guter Planlage) muß das Projektionsobjektiv eingestellt werden, bis zwei diametral gelegene ISO-Testzeichen Nr 1 im Einstellkreis gleichmäßig scharf erscheinen, und zwar
- bei rein vertikaler Schrägprojektion das rechte und linke ISO-Testzeichen Nr 1 (Bild 2),
- bei rein horizontaler Schrägprojektion das obere und untere ISO-Testzeichen Nr 1 (Bild 3),
- bei allgemeiner Schrägprojektion (also mit vertikaler und horizontaler Komponente) sind es die beiden diametral gelegenen ISO-Testzeichen Nr 1, die auf einer Bildwand-Spurgeraden liegen, welche senkrecht auf der optischen Achse steht (Bild 4).
Bild 2. Rein vertikale Schrägprojektion
Bild 3. Rein horizontale Schrägprojektion
Bild 4. Allgemeine Schrägprojektion
Dann ist die Bildwand um eine der in den Bildern 2 bis 4 eingetragenen Achsen solange zu neigen oder zu drehen, bis alle anderen ISO-Testzeichen Nr 1 scharf abgebildet sind. Gleichzeitig geht die Bildverzeichnung (Abweichung von der rechteckigen Bildbegrenzung) zurück und die Leuchtdichte zur Mitte der Betrachterfläche nimmt zu.
Anmerkung: Eine gleichmäßige Scharfabbildung aller ISO-Testzeichen Nr 1 des Einstellkreises ist nur mit einer zusätzlichen Korrekturrichtung für Schrägprojektion am Arbeitsprojektor zu erreichen (siehe Scheimpflug-Bedingung nach DIN 19 040 Teil 10).
In DIN 108 Teil 7 wird empfohlen, bei Schrägprojektion die Bildwand um den Projektionswinkel γ im Bereich ½ bis γ zu drehen bzw. zu neigen. Dreht oder neigt man um den Winkel ½ γ wird der Fehler c) optimal ausgeglichen, a) und b) nur weitgehend. Dreht oder neigt man um den Winkel γ, ist es umgekehrt.
3.2 Beste mittlere Schärfe
Ergeben die unter den Abschnitten 3.1.1 und 3.1.2 empfohlenen Einstellungen gute Ergebnisse, ist über das ganze Bildfeld die beste mittlere Schärfe erzielt, d. h. der leichte Schärfeabfall vom Einstellkreis zu den Bildecken und zur Bildmitte ist fast gleichmäßig.
3.3 Kontrolle der gleichmäßigen Bildwandausleuchtung und zum Einstellen der Beleuchtungseinrichtung
Nach dem Einstellen auf den Einstellkreis sind die Abbildungen der ISO-Testzeichen Nr 1 in den 4 Bildecken
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Seite 4 Beiblatt 2 zu DIN 108 Teil 7
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zu vergleichen. Diese können sowohl unterschiedliche Leuchtdichte als auch unterschiedliche Abbildungsschärfe aufweisen. In beiden Fällen ist die Beleuchtungseinrichtung zur optischen Achse des Projektionsobjektives zu justieren. 4 Bestimmen der trapezförmigen Verzeichnung (Keystone-Effekt)Nach den unter den Abschnitten 3.1.1 und 3.1.2 empfohlenen Einstellungen werden bei Schrägprojektion (siehe Abschnitt 3.1.2) die obere und untere bzw. rechte und linke Meßstrecke gemessen und ins Verhältnis gesetzt. Der sich hieraus ergebende Quotient ist ein Maß für die trapezförmige Verzeichnung. 5 Bestimmen des AbbildungsmaßstabesAuf dem DIN-Einstelltransparent befinden sich in Nähe der Bildränder vier Meßstrecken C und D von je 100 mm. Zum Bestimmen des Abbildungsmaßstabes wird auf dem projizierten Bild nach den in den Abschnitten 3.1.1 und 3.1.2 empfohlenen Einstellungen die Länge der projizierten Meßstrecke gemessen und durch 100 mm dividiert. Hieraus ergibt sich dann der Abbildungsmaßstab. 6 Ausrichten von zwei Arbeitsprojektoren bei SimultanbetriebAuf jeden Arbeitsprojektor wird je ein DIN-Einstelltransparent mit guter Planlage gelegt. Das Ausrichten der Projektoren erfolgt
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7 Einhalten der BetrachtungsbedingungenDas Einhalten der Betrachtungsbedingungen (nach DIN 19 045 Teil 1) kann erst nach dem Prüfen der Projektionsbedingungen (siehe Abschnitt 3 und DIN 19 045 Teil 1) beurteilt werden. Aus größtem senkrechtem Betrachtungsabstand emax = 6bP werden die Testfelder an den Ecken des DIN-Einstelltransparents betrachtet. (bP = Breite des projizierten Bildes.) Anmerkung: Kriterium hierfür ist das Bestimmen der Lagerichtung der beiden inneren Linien eines ISO-Testzeichens Nr 1. In statistischer Verteilung sind in jedem Testfeld ISO-Testzeichen Nr 1 mit den Lagen: horizontal – vertikal – rechts ansteigend – links ansteigend vorhanden. Nimmt die volle Breite bP des projizierten Bildes die volle Breite bB der Bildwand ein, kann dann auch mit bB gerechnet werden. Erkennbarkeit liegt vor, wenn die Lage aller ISO-Testzeichen Nr 1 erkannt wird. Da das ISO-Testzeichen Nr 1 typographischen Charakter hat (siehe DIN 19 051 Teil 1), kann damit auch die Lesbarkeit ermittelt werden. Lesbarkeit liegt vor, wenn von 8 ISO-Testzeichen Nr 1 die Lage von 7 Testzeichen erkannt wird. |
Zitierte Normen
| DIN 108 Teil 7 | Diaprojektoren und Diapositive; Arbeitsprojektoren; Nutzfläche, Haltestifte, Projektionsfläche, Bewertung |
| DIN 19 040 Teil 10 | Begriffe der Photographie; Allgemeine technische Begriffe der Stehbildprojektion (Stehbildwurf) |
| DIN 19 045 Teil 1 | Steh- und Laufbild bei Lehr- und Heimprojektion; Betrachtungs- und Projektionsbedingungen |
| DIN 19 045 Teil 4 | Lehr- und Heimprojektion für Steh- und Laufbild; Reflexions- und Transmissionseigenschaften von Bildwänden; Kennzeichnende Größen, Bildwand-Typen, Messung |
| DIN 19 051 Teil 1 | Testvorlagen für die Reprographie; ISO-Testzeichen Nr 1 und Nr 2 als Grundelemente für Testfelder |
Weitere Normen
| DIN 108 Teil 17 | Diaprojektoren und Diapositive; Arbeitsprojektoren; Folien, Transparente, Vorfühhilfen |
| DIN 19 045 Teil 3 | Lehr- und Heimprojektion für Steh- und Laufbild; Mindestmaße für kleinste Bildelemente, Linienbreite, Schrift- und Bildzeichengröße in Originalvorlagen für die Projektion |
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